MAWEV-Tipp: Verbesserte Finanzierung von Kleinunternehmen!
Billiges Geld liegengelassen - Verbesserungen bei der Finanzierung von Kleinunternehmen! Die günstigen erp-Förderkredite für Kleinunternehmen blieben im letzten Jahr in Österreich weitgehend ungenutzt. Die Konditionen wurden jetzt nochmals verbessert.
Im Vorjahr blieben für Österreichs Kleinbetriebe zinsgünstige Förderkredite ungenützt liegen; es wurden von 50 Mio. Euro nur 12 Mio. abgerufen. Dieses Förderinstrument des Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Förderbank des Bundes wurde in diesem Jahr nochmals angepasst, um besser auf die Bedürfnisse kleiner und mittelgroßer Unternehmen, aber auch Selbstständiger zugeschnitten zu sein.
Der so genannte erp-Kleinkredit ist deutlich günstiger als ein normaler Bankkredit, worin der Grund liegen kann, warum so wenig darüber gesprochen wird.
• Die Zinsen betragen lediglich 1,5 % p.a. ab dem zweiten Jahr
• das erste Jahr ist tilgungsfrei, die Zinsen liegen da nur bei 0,5 %.
• Die Gesamtlaufzeit beträgt sechs Jahre.
• Es fallen einmalige Kosten von 0,9 % des Kreditbetrages an.
• Die Höchstsumme wurde von 30.000 auf 100.000 Euro angehoben.
• Besichert wird der Kredit über eine Haftung des aws,
• abgewickelt werden kann das Ganze mittlerweile binnen 2-3 Wochen (früher mehrere Monate)
über die Hausbank, die ihre Kunden aber offenbar gar nicht oder nur ungern über diese
preisgünstige Alternative informiert
• Beibehalten werden konnte auch die Befreiung von der Kreditvertragsgebühr
Weiter Infos unter: www.awsg.at
Quelle: www.Centropolitan.eu 28.01.2010
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